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Universitätsklinikum Frankfurt
Naturwissenschaftliche Postdoktorandin ­­/­­ Naturwissenschaftlicher Postdoktorand für funktionelle Leukämie- und Lymphomforschung 11.06.2021 Universitätsklinikum Frankfurt Frankfurt am Main
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Naturwissenschaftliche Postdoktorandin / Naturwissenschaftlicher Postdoktorand für funktionelle Leukämie- und Lymphomforschung
Frankfurt am Main
Aktualität: 11.06.2021

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11.06.2021, Universitätsklinikum Frankfurt
Frankfurt am Main
Naturwissenschaftliche Postdoktorandin / Naturwissenschaftlicher Postdoktorand für funktionelle Leukämie- und Lymphomforschung
Das zu bearbeitende Projekt fokussiert sich auf die funktionelle Charakterisierung von onkogenen Mechanismen in akuten Leukämien und aggressiven Lymphomen. Hierbei wird der Schwerpunkt auf der proteogenomischen Charakterisierung von posttrankriptionellen Mechanismen liegen, die die Tumorentstehung und -erhaltung regulieren und somit als therapeutische Zielstrukturen in Frage kommen. Es kommen u.a. folgende Labormethoden zur Anwendung: Innovative CRISPR-Cas9 Screening Technologien, quantitative Proteomanalysen mittels (Phospho-)Proteomics, Next Generation Sequencing, Durchflusszytometrie (FACS), innovative Imaging-Technologien (z.B. PLA), Arbeiten mit primärem Patientenmaterial, in vivo Experimente in Mausmodellen. Zu Ihren Aufgaben gehören: Eigenständige Planung, Etablierung, Durchführung und Auswertung von in vitro und in vivo Experimenten. Einarbeitung und Anleitung der technischen Assistenz, die dem Projekt zugeordnet ist. Verfassen wissenschaftlicher Manuskripte und Förderanträge. Präsentation wissenschaftlicher Daten bei nationalen und internationalen Konferenzen. Einarbeitung und Anleitung von wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (MD- und PhD-Doktorandinnen / Doktoranden).
Abgeschlossenes Hochschulstudium (Diplom- oder Master-Niveau) mit Promotion in Biologie, Biochemie, Molekulare Medizin oder einer verwandten naturwissenschaftlichen Studienrichtung und idealerweise mit Bezug zu Krebsforschung oder einem verwandten Feld. Ausgeprägter Forschergeist, wissenschaftliche Neugier sowie großes Interesse an universitärer und interdisziplinärer Krebsforschung sind wünschenswert. Fundierte theoretische und praktische Kenntnisse in molekularbiologischen (z.B. Klonierungen, PCR) und proteinbiochemischen (z.B. Western Blot) Labormethoden und Zellkulturtechniken (z.B. Herstellung von Viruspartikeln für genetische Modifikationen) sind erwünscht. Erfahrungen mit High-Throughput-Screening-Analysen und in vivo-Mausexperimenten (FELASA-B/C-Zertifikat) sind von Vorteil. Erfahrung mit bioinformatischen Datenanalysen (z.B. RNAseq, NGS) sind hilfreich. Publikationserfahrung in Peer-Review-Journalen wird vorausgesetzt. Hohes Maß an Selbstständigkeit, Bereitschaft neue Techniken zu erlernen und anzuwenden, Fähigkeit gewonnene Daten kritisch zu analysieren und zu reflektieren. Kommunikative Kompetenz, Organisationstalent und Teamfähigkeit sowie Einsatzbereitschaft und Flexibilität. Fundierte deutsche und/oder englische Sprachkenntnisse. Sehr gute EDV-Kenntnisse (PowerPoint, Excel, Word, GraphPad Prism, FlowJo, Adobe Illustrator). Aufgrund gesetzlicher Bestimmungen ist ein gültiger Nachweis der Masernimmunität / Masernschutzimpfung notwendig.

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